Fotos und ausführlicher Bericht vom Heimerfolg gegen die Admira
2:0 (2:0), 28.08.2009, 19:30 Uhr, Alpenstadion, 700 Zuseher
Nach dem Autokorso von Mazda Lietz liefen die Mannschaften ein
Die Oberbank, vertreten durch Herrn Tatzberger, führte den Ehrenanstoss aus
Anpfiff!
Die ersten 10 Minuten sind eher ein Abtasten, denn ein Angriffsfurioso.
Nach einem Teurezbacher Freistoß, den Goalie Tischler ohne Probleme entschärfen kann,
geben die Heimischen so richtig Gas, schnelle Kombinationen, variantenreiches Flügelspiel,
und immer auf den Torerfolg ausgerichtet. Genau das ist es was der Fan speziell zuhause sehen will.
Nach knapp einer Viertelstunde wird Fahrngruber nach Zusammenspiel mit Teurezbacher gefoult,
der Freistoß bringt jedoch nichts ein, ein Drehschuss von Teurezbacher kurze Zeit später bringt
ebenso wenig einen Torerfolg.
Die Aktion über Daniel Kogler führte zum 1:0
19 Minuten sind gespielt, diesmal ist es wieder die rechte Seite, Engleder Doppelpass mit Kogler,
Flanke auf Zeman, der verlängert per Kopf zum freistehenden Teurezbacher, und der schiebt den Ball
am Goalie vorbei ins kurze Eck. 1-0 für die Vastic-Elf.
Direktabnahme nach der Engleder-Flanke von Teuretzbacher - Tor!
Nur eine Minute später ist es ein Freistoß von Teurezbacher, geht aber knapp am Tor vorbei.
21. Spielminute; Teurezbacher passt zu Zeman, der nimmt sich den Ball geschickt mit, nach einem 30 m Solo
lässt er seinen Gegenspieler aussteigen und zirkelt den Ball gefühlvoll am Torhüter vorbei ins lange Eck.
Somit steht es 2-0, eine Vorentscheidung ist gefallen.
Zemann lässt sich zurecht feiern - sensationeller Treffer zum 2:0
In Folge sind es Zeman und Teurezbacher, die gute Möglichkeiten auf das 3-0 auslassen.
Wir schreiben die 39 Minute, und so etwas wie der erste Admira Angriff kommt zustande oder auch nicht;
Topcagic hat den Ball, läuft bis zum 16er, dreht ab, sieht den herannahenden Hopfer, der bekommt den Ball;
der Versuch das Leder zu dem 5m entfernten Topcagic zurückzuspielen misslingt aber durch einen Fehlpass.
Das erzürnt auch Didi Kühbauer, nachdem Hopfer Gelb gesehen hat, bekommt auch er einen ersten Verweis des
Unparteiischen. Den Schlusspunkt vor der Pause hat Datzberger am Kopf, aber knapp über die Latte.
Abwehrspieler Datzberger - nicht nur mit dem Kopf stark
Somit geht es 2-0 in die Kabinen, obwohl sich die Gäste aus der Südstadt auch nicht über mehr Gegentore
beschweren könnten, die Waidhofner die Partie schon enscheiden hätten müssen.
Die zweite Halbzeit beginnt ähnlich wie die erste aufgehört hat, die Waidhofner kontrollieren die Partie,
lassen Ball und Gegner laufen, allerdings fehlt nun der letzte Wille zum Torerfolg. Eine Fahrngruber Flanke
über links gleitet Sturmtank Zemann knapp über den Scheitel, kurz später ist es der eingewechselte Ivos der
nach Leovac Pass volley abzieht, aber das Gehäuse knapp verfehlt.
Kapitän Engleder trieb seine Mitspieler immer wieder an
Knapp eine Stunde, die Admira hat einen Eckball, die Waidhofner Abwehr steht gut, noch mal Ecke für die Gäste,
der Ball kommt aber nicht vors Tor, da er vorher im Torout landet. In der 64. Minute die erste Tormöglichkeit
für die Kühbauer Elf Sahanek`s Schuss wird aber zur leichten Beute von Schlussmann Loidl.
Die Waidhofner schalten nun einen Gang zurück.
Ein Dos Santos Schuss geht klar über´s Tor, auf der Gegenseite ist es Sahanek, dessen abgefälschter Schuss am
Tor vorbei geht.
10 Minuten vor Ende ist es wieder Kühbauer der im Mittelpunkt steht, nachdem sein Assistent vom Schiri auf die
Tribüne verbannt wird gehen auch mit Didi die Nerven durch und er darf nun auch die Betreuerbank verlassen.
In der 82. Minute dezimieren sich die Gäste aus der Südstadt weiter, als Drescher mit Rot das Feld verlassen muss.
Auch unser Coach trug einmal die Nummer 9 - links Thomas Zemann, rechts Ivica Vastic
Fazit:
Das Spiel endet mit einem 2-0 Heimerfolg der in keiner Phase des Spiels gefährdet war. Nun darf die Vastic-Elf
sogar mit der Tabellenspitze liebäugeln, hat man es doch nächste Woche auswärts gegen Leader Parndorf selbst in der Hand.
Die Amateure der Admira müssen sich Gedanken machen. Mit solchen Leistungen wird man nicht mehr viele Punkte holen,
laut mitgereisten Südstadt-Fanatics war das "Schülerliga-Niveau".
Im Hintergrund der neue Mazda 3, davor ein zufriedener Trainer beim Interview










